Quick-Check Kompetenzmanagement
Acht Fragen zeigen, wo das Kompetenzmanagement Ihrer Organisation steht. Wählen Sie je Frage die Aussage, die Ihrer Praxis am nächsten kommt. Als Ergebnis sehen Sie eine von vier Stufen und Ihre Handlungsfelder mit Verweisen auf die passenden Seiten. Zu jeder Stufe gehören vier nächste Schritte. Die Auswertung läuft in Ihrem Browser. Ihre Antworten werden nicht gespeichert und nicht übertragen.
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Grundlage
Die Fragen folgen den Empfehlungen zur Kompetenzmodellierung von Campion et al. (2011). Die Fragen zu Feedback und Transfer stützen sich auf Kluger und DeNisi (1996) sowie Smither, London und Reilly (2005) zum Feedback und auf Baldwin und Ford (1988) zum Transfer. Die vollständigen Quellenangaben stehen auf der Seite Kompetenzmanagement.
Kontakt
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Telefon 089 15 9000 75 · info@uvm-akademie.de
Quick-Check Kompetenzmanagement
Ihr Ergebnis
- Einstieg
- Aufbau
- Etabliert
- Integriert
Ihre Handlungsfelder
Nächste Schritte
| Frage | Punkte |
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UVM-Akademie, info@uvm-akademie.de, 089 15 9000 75
In Ihrer Organisation gibt es Erfahrung mit Führung und Entwicklung, aber noch kein verbindendes Modell. Der erste Schritt ist die Ableitung der Anforderungen aus Strategie und Leitbild. Daraus entsteht ein Kompetenzmodell mit beobachtbarem Verhalten, an dem sich Feedback und Maßnahmen ausrichten.
- Strategie-Check: Anforderungen an Führung aus Strategie und Leitbild ableiten
- Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit mit der Organisation erarbeiten
- Kompetenzmodell mit Definitionen und Verhaltensankern modellieren
- Ein Feedbackformat auswählen, mit dem das Modell in den Alltag kommt
Einzelne Elemente wie eine Kompetenzliste, Mitarbeitergespräche, ein Seminarangebot oder einzelne Coachings bestehen. Was fehlt, ist die Verbindung der Teile: dieselben Begriffe in allen Prozessen und Verhaltensanker als gemeinsamer Maßstab. Maßnahmen setzen dann an erkannten Lücken an.
- Verhaltensanker und Soll-Profile je Ebene ergänzen
- Ein Feedbackformat einführen und jede Rückmeldung nachbesprechen
- Maßnahmen je Kompetenz zuordnen, Seminare ebenso wie Lernen am Arbeitsplatz
- Transfer in den Alltag planen, mit Vorgesetzten als Begleitern
Kompetenzmodell, Feedback, Maßnahmen und Prozesse greifen ineinander. Die Handlungsfelder unten zeigen, wo die Kette noch reißt. Dort lohnt sich gezielte Arbeit mehr als ein neues Modell.
- Die Handlungsfelder mit niedriger Bewertung gezielt schließen
- Feedback mit persönlichen Entwicklungszielen verbinden
- Transfer nach Maßnahmen messen und nachhalten
- Kennzahlen für das Kompetenzmanagement festlegen
Strategie, Modell, Feedback, Maßnahmen und Überprüfung bilden einen Kreislauf. Jetzt geht es um Pflege und Vertiefung: das Modell bei Strategieänderungen anpassen und Erfahrungen aus dem Feedback zurückspielen.
- Das Modell bei jeder Strategieänderung überprüfen
- Erkenntnisse aus dem Feedback in Modell und Soll-Profile zurückspielen
- Einzelne Kompetenzen über Coaching und Lernpfade vertiefen
- Nachfolgeplanung mit den Soll-Profilen verbinden
Strategiebezug
Ein Kompetenzmodell wirkt, wenn es aus Strategie und Leitbild hergeleitet ist. Ohne diese Herleitung bleibt es eine Wunschliste.
Verhaltensanker
Erst beobachtbares Verhalten macht eine Kompetenz messbar und besprechbar. Verhaltensanker sind die Grundlage für Feedback und Entwicklung.
Soll-Profile
Eine Teamleitung braucht andere Ausprägungen als eine Bereichsleitung. Soll-Profile machen den Unterschied sichtbar und geben der Entwicklung ein Ziel.
Personalprozesse
Ein Modell, das nur in einer Schublade liegt, verliert seine Wirkung. Dieselben Begriffe in Auswahl, Entwicklung, Beurteilung und Nachfolgeplanung machen es zum gemeinsamen Maßstab.
Feedback
Feedback aus mehreren Perspektiven zeigt, wie Führung ankommt. Es wirkt, wenn es nachbesprochen wird und in Entwicklungsziele mündet.
Maßnahmen
Maßnahmen entfalten Wirkung, wenn sie an einer erkannten Lücke ansetzen. Je Kompetenz gehören Seminare, E-Learning, Coaching und Lernen am Arbeitsplatz zusammen.
Transfer
Ob Gelerntes im Alltag ankommt, entscheidet sich im Arbeitsumfeld. Vorgesetzte, Transferaufgaben, Nachbesprechungen und eine Überprüfung nach einigen Monaten sichern den Transfer.
Überprüfung
Ein Kompetenzmodell altert mit der Strategie. Feste Kennzahlen und ein jährlicher Blick auf das Modell halten es wirksam.
Keine akuten Handlungsfelder. Die Fragen mit drei Punkten zeigen, wo sich der nächste Schritt lohnt.